Neues Projekt zu Manga, Anime und Co. in Widnau
Am Mittwoch, 6. Mai 2026, startet um 19 Uhr im Jugendkulturraum Stoffel3 der Sozialen Dienste Mittelrheintal (SDM) ein neues Projekt rund um die japanische Pop- und Subkultur. Junge Menschen erhalten die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Rheintaler Manga-Künstler Morten Widrig in die kreative Welt von Manga, Anime, Cosplay und verwandten Ausdrucksformen einzutauchen.
Japanische Pop- und Subkultur begeistert
Unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Mittelrheintal zeigt sich ein wachsendes Interesse an der japanischen Kultur. Mit dem Projekt «Widnauer Manga Kissaten» (japanisch für «Manga Café») entsteht im Jugendkulturraum Stoffel3 ein neuer Treffpunkt für Jugendliche ab der Oberstufe bis 25 Jahre. Das Angebot ist kostenlos und ohne Anmeldung zugänglich. Im Zentrum stehen Themen wie Manga, Anime, Cosplay sowie Einblicke in die japanische Kultur und Sprache. Gleichzeitig bietet das Projekt Raum für Begegnung und Austausch unter Gleichgesinnten.
Auftakt im Jugendkulturraum Stoffel3
Der Auftakt findet am Mittwoch, 6. Mai 2026, von 19 Uhr bis 21 Uhr im Jugendkulturraum Stoffel3 in Widnau statt. Zum Start gibt der Manga-Künstler Morten Widrig Einblicke in seine Arbeit. Ergänzt wird der Abend durch ein kreatives Warm-up sowie die Möglichkeit, selbst zu zeichnen, sich auszutauschen und erste Ideen für die Weiterentwicklung des Treffs einzubringen. Für die passende Atmosphäre sorgen japanische Snacks, Matcha und ein kleines Tee-Tasting.
Projektunterstützung durch Don Bosco und Kanton
Das Projekt wird vom Jugendnetzwerk SDM in Zusammenarbeit mit Morten Widrig lanciert. Morten Widrig ist ein Schweizer Mangaka (Comic-Künstler), Autor, Illustrator und Workshopleiter aus dem St. Galler Rheintal. Unterstützt wird das Projekt vom Jugendförderverein Don Bosco Widnau sowie vom Amt für Soziales des Kantons St.Gallen. Weitere Informationen sind über die Social-Media-Kanäle des Jugendnetzwerks sowie unter www.jnw-sdm.ch verfügbar.
Morten Widrig, Schweizer Mangaka (Comic-Künstler), Autor und Illustrator.

